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VDWS International

Wassersport mit Verantwortung

DLRG · Wasserwacht · Deutscher Kanu Verband · VDWS

Stand-Up-Paddling gilt als vergleichsweise leicht zu erlernen und vermittelt vielen Menschen ein Gefühl von Freiheit und Entspannung auf dem Wasser. Gleichzeitig wird jedoch häufig unterschätzt, wie schnell sich äußere Bedingungen verändern können. Wind, plötzlich auftretende Gewitter, Strömungen, intensiver Schiffsverkehr oder starker Wellengang können selbst erfahrene Wassersportlerinnen und Wassersportler in gefährliche Situationen bringen. Auch intensive Sonneneinstrahlung oder mangelnde Kenntnis von Regeln auf Wasserstraßen erhöhen das Unfallrisiko erheblich.
Die beteiligten Organisationen beobachten seit Jahren, dass viele Einsätze und Rettungsaktionen auf Fehleinschätzungen oder mangelnde Vorbereitung zurückzuführen sind. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es daher, Menschen frühzeitig für mögliche Gefahren zu sensibilisieren und gleichzeitig konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben.

Verständlich, praxisnah und leicht zugänglich

Die neuen SUP-Regeln setzen bewusst auf eine einfache und leicht verständliche Darstellung. Aussagekräftige Illustrationen lenken die Aufmerksamkeit gezielt auf wichtige Sicherheitsaspekte und vermitteln die zentralen Hinweise auf einen Blick. So sollen sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger als auch erfahrene Paddlerinnen und Paddler erreicht werden.
Die Sicherheitsregeln sollen dort sichtbar werden, wo sich Wassersportlerinnen und Wassersportler unmittelbar informieren: an Wachstationen der DLRG und der Wasserwacht, in Bootshäusern und Ausbildungsstätten des Deutschen Kanu-Verbandes sowie an den Stationen und Schulen des VDWS. Ergänzend werden die Empfehlungen über Pressearbeit, Veranstaltungen und soziale Medien verbreitet, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

 

 

Gemeinsam Unfälle vermeiden – das war die Ausgangslage, vor der sich Rettungsdienste und Organisationen des Wassersports gemeinsam einer wichtigen Aufgabe gestellt haben. Stand-Up-Paddling (SUP) erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit: Mehrere Millionen Menschen sind regelmäßig mit dem SUP-Board auf unseren Gewässern unterwegs.

Mit dem Beginn der neuen Badesaison startet auch wieder die SUP-Saison. Die Sportart ist vergleichsweise leicht zu erlernen, sollte jedoch stets im Einklang mit Mensch, Natur sowie den geltenden Regeln auf Gewässern und Wasserstraßen ausgeübt werden. Denn was entspannt und spaßig beginnt, kann durch äußere Einflüsse schnell zum Risiko werden. Wind, Gewitter, Strömungen, intensive Sonneneinstrahlung, Schiffsverkehr oder Wellengang zählen zu den Faktoren, die den Spaß auf dem Wasser rasch beeinträchtigen können.

Um dem vorzubeugen, haben die Deutsche Lebens‑Rettungs‑Gesellschaft (DLRG), die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutsche Kanu‑Verband (DKV) sowie der Verband Deutscher Wassersportschulen (VDWS) ihre Erfahrungen und Einsatzerlebnisse zusammengetragen. Das Ergebnis sind neue, praxisnahe SUP‑Regeln, die den sicheren Umgang mit dem SUP‑Board unterstützen sollen.

Aussagekräftige Illustrationen lenken gezielt die Aufmerksamkeit der SUP‑Paddlerinnen und Paddler und vermitteln die wichtigsten Sicherheitshinweise auf einen Blick. Als Multiplikatoren dienen die Wachstationen der DLRG und der Wasserwacht sowie die Bootshäuser und Stationen von DKV und VDWS. Zusätzlich werden die Empfehlungen über Pressearbeit und soziale Medien verbreitet, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Alles rund ums Stand Up Paddling